Die Spoon-Theorie ist ein Bild für begrenzte Energie. Jede Handlung – etwa Duschen, Sprechen oder Planen – verbraucht einen „Löffel“. Wer neurodivergent lebt, startet oft mit weniger Löffeln in den Tag.
Das Modell hilft, Erschöpfung sichtbar zu machen und Grenzen zu kommunizieren.